Die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC schreiben den Deutschen BGM-Förderpreis 2026 bereits im 11. Jahr in Folge aus. Der Preis würdigt Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen, die sich zukünftig kreativ und nachhaltig für das BGM einsetzen wollen. Zudem unterstützt der Förderpreis die GewinnerInnen dabei, Ihre innovativen Ideen umzusetzen. Der Wettbewerb ist mit insgesamt € 60.000,- in Form von Sachleistungen dotiert.
Einsendeschluss ist der 04. Juli 2026.
Im Zuge der Digitalisierung verändern sich Anforderungen, Arbeitsformen und Interaktionsräume. Gleichzeitig wächst der Bedarf an passgenauen BGM-Lösungen, die digital unterstützen, aber nicht entfremden, barrierearm und wissenschaftlich fundiert sind.
Wie kann Digitalisierung, u. a. auch Künstliche Intelligenz bzw. assistenzgestützte Lösungen, eingesetzt werden, um Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken?
Wie können diese zur Förderung der physischen, psychischen und sozialen Gesundheit von Mitarbeitenden beitragen, indem sie:
• präventiv statt reaktiv wirken
• freiwillig, transparent und datenschutzkonform eingesetzt werden
• Mitbestimmung und Vertrauen fördern
• nachweislich Entlastung im Arbeitsalltag schaffen
Wir suchen innovative und praxisnahe Ansätze, die zeigen, wie digitale Technologien und neue Arbeitswelten das betriebliche Gesundheitsmanagement weiterentwickeln können. Lösungen, die Arbeit gesünder machen, Belastungen frühzeitig erkennen und den Menschen unterstützen – nicht ersetzen.
Unternehmen, Organisationen oder lokale Netzwerke, die eigene neue Ideen für das Gesundheitsmanagement im betrieblichen Umfeld umsetzen wollen.
Der Förderpreis trägt dabei den gesetzlichen Regelungen zur Prävention Rechnung. Eine unabhängige Experten-Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft entscheidet über die GewinnerInnen.
– Jedes Projekt darf nur einmal eingereicht werden.
– Eine Kofinanzierung von Projekten anderer Krankenkassen ist ausgeschlossen.
– Ausgenommen sind außerdem durch die gesetzliche Krankenversicherung nicht förderfähige Programme oder Interventionen wie bspw. EAP.
– Gesetzliche Krankenkassen sind grundsätzlich von der Teilnahme ausgeschlossen.
– Laufende Projekt werden von der Bewerbung ausgeschlossen.
Über den Online-Bewerbungsbogen ![]()
Über den PDF-Bewerbungsbogen:
Wichtig: Wenn Sie den Online-Bewerbungsbogen nutzen, sollten Sie bereits alle benötigten Informationen zur Hand haben. Aber keine Sorge: Solange Sie den Bewerbungsbogen noch nicht abgeschickt haben, können Sie ihn jederzeit erneut ausfüllen.
Ja. Die Größe des Unternehmens spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass der Projektstart in der Zukunft liegt und nicht bereits eine andere Krankenkasse das Projekt fördert.
Bewerben können sich nur Unternehmen/Organisationen/Einrichtungen oder Netzwerke, in denen das Projekt durchgeführt werden soll. Sie können ein solches Projekt aber z.B. mit einem Ihrer Unternehmenskunden/einer -kundin planen und über Ihren Kunden/Ihre Kundin einreichen. Wichtig: Der Projektstart muss in der Zukunft liegen und in dem Fall, dass das Projekt einen Preis erhält, geht dieser an das einreichende Unternehmen und Sie können sich auf die Fahne schreiben, dass eines Ihrer Projekte mit dem Deutschen BGM-Förderpreis bedacht wurde.
Gute Chancen auf den Deutschen BGM-Förderpreis 2026 haben Sie, wenn Sie mit folgenden Inhalten aufwarten können:
Innovative Gesundheitskonzepte: (max. 50 Punkte):
Berücksichtigung neuartiger Ansätze, um die Arbeit gesünder zu machen, Belastungen frühzeitig zu erkennen, Entlastung zu schaffen und den Menschen zu unterstützen – nicht zu ersetzen.
Mitarbeitende im Mittelpunkt: (max. 15 Punkte)
Wahrung der persönlichen Datenschutzrechte, motivierende Aspekte zur Teilnahme, Transparenz und Kommunikation.
Verhaltens-/Verhältnisprävention (max. 20 Punkte)
Wird die Kombination mehrerer Maßnahmen – sowohl auf organisatorischer Ebene als auch im Bereich der individuellen Verhaltensänderung – berücksichtigt?
Einbindung in die Arbeitsprozesse (max. 15 Punkte)
Wie wird die Veränderung in der Organisation umgesetzt und dient dem nachhaltigen Aufbau von Kompetenzen?
Nein. Bewerbungen, die per Post eingehen, können nicht berücksichtigt werden.